Der Sinn der KFZ-TeilkaskoversicherungImmer wieder kracht es auf deutschen Straßen. Um solche Schäden mit Autos zu regulieren, gibt es die KFZ-Versicherungen. Hier gibt es ein paar Unterscheidungen: Die reine Autohaftpflichtversicherung sichert immer den schuldlosen Unfallgegner ab. Will man hingegen selbst auch Schäden ersetzt bekommen, wenn man selbst Unfallverursacher ist, dann braucht man noch eine Vollkaskoversicherung, die aber im Gegensatz zur KFZ-Haftpflichtversicherung freiwillig ist. Die Teilkaskoversicherung wiederum stellt einen zusätzlichen Schutz dar und ist ebenso keine Pflichtversicherung, kommt aber an die Leistungen der Vollkaskoversicherung nicht heran. Mit einer KFZ-Teilkaskoversicherung ist man unter anderem in folgenden Fällen versichert: Brand oder Explosion des Fahrzeuges, Diebstahl (auch bei Teilediebstahl nach einem Einbruch in das Fahrzeug) und Raub. Weiterhin ist das Fahrzeug bei Sturm, Hagel, Blitzschlag und Überschwemmung geschützt. Auch bei einem Zusammenstoß mit Haarwild springt die Teilkaskoversicherung ein. Außerdem übernimmt die Versicherung Glasbruchschäden, Schäden der Verkabelung durch Kurzschluss und Marderbiss ohne Folgeschäden. Der Versicherungsschutz ist bereits zu niedrigen Prämien möglich, da eine Selbstbeteiligung vereinbart werden kann. Wann sollte man sich Teilkaskoversichern? Autor: Henning Petrat weitere Artikel aus der Kategorie Versicherung |
