Tischtennisbeläge - welche Varianten gibt esTischtennis ist eine abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung und Sportart. Um Tischtennis zu spielen braucht man natürlich einen Schläger. Ein Tischtennisschläger besteht aus einem Schlägerholz und den Belägen. Grundsätzlich kann man Tischtennisbeläge in zwei Kategorien einteilen. Zum ersten und wohl am verbreitesten sind Tischtennisbeläge mit glatter Oberfläche zu erwähnen. Diese sind sowohl für den Allrounder, Angriffs- und Abwehrspieler einsetzbar. Je nach Schwammstärke und Aufbau des Belags weisen diese unterschiedliche Spieleigenschaften auf. Für Angriffsspieler ist die Beschleunigung beim Topspin vorrangig. Je schneller der Belag umso schwerer ist dieser auch zu kontrollieren. Dies wirkt sich hauptsächlich beim passiven Spiel aus. Verstärkt wird dies noch zusätzlich durch das Frischkleben des Belages. Für den Abwehrspieler ist die gute Kontrolle beim Schnitt das entscheidende Kriterium. Eine weitere Variante von glatten Belägen sind die Antitop Beläge, welche hauptsächlich von Abwehrspielern eingesetzt werden. Die zweite Kategorie sind die Noppen außen Beläge, auch Noppenbeläge genannt, die es in den unterschiedlichsten Varianten gibt. Kurze und lange, glatte und griffige Noppenbeläge sind erhält. Der Tischtennisball wird bei diesen Belägen mit einem zum Teil erheblich störendem Effet versehen. Ein attraktives Spiel kommt daher nur sehr schwer zustande. Fakt ist, das ab dem 1. Juli 2008 lange glatte Noppen-Beläge vom ITTF verboten werden und daher im Spielbetrieb nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Autor: Josef Bucher |
