Artikelverzeichnis
Artikelverzeichnis Sport Spass auf der Schulsportwoche

Spaß und Sicherheit auf der Schulsportwoche



Die Schulsportwoche gehört mit zum Interessantesten, was die Jahre in der Schule zu bieten haben.

Mit einem Bus werden die Schüler an den Ort des Geschehens transportiert. In den meisten Fällen finden Schulsportwochen in der Nähe der Berge, eines Sees oder an Flüssen, wie der Salza statt. Hier finden die Schüler die idealen Bedingungen, um die verschiedensten Sportarten auszuprobieren.

Die Palette der angebotenen Sportkurse reicht meist vom Tennis bis zum Rafting. Natürlich wird bei Schulsportwochen besonderes Augenmerk auf die Sicherheit der Teilnehmer gelegt, denn die Teilnehmer sind in der Regel minderjährig und verhalten sich auch so. Gerade Kinder und Jugendliche können oftmals die Konsequenzen ihres Tuns nicht abschätzen.

In ihrem Versuch cool zu sein und Eindruck auf die Mitschüler zu machen, überlegen sie nicht, wie gefährlich ihre Handlungen sein können. Gerade auf der Schulsportwoche kann es zu gefährlichen Situationen kommen, die besser vermieden werden sollten. Gute Sportveranstalter achten darauf, dass die Guides und Trainer, die die Kinder begleiten und ihnen die wichtigsten Grundlagen des Sportes beibringen sollen, ausreichend Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben.

Einerseits dürfen die Guides die Kinder nicht zu hart anpacken, da diese oftmals sonst den Spaß am Sport verlieren und auf der anderen Seite müssen sie sich aber den nötigen Respekt verschaffen, um sie vor Gefahren schützen zu können. Keine leichte Aufgabe, aber unbedingt notwendig, denn die Lehrer, die die Kinder in den meisten Fällen begleiten, sind zwar pädagogisch geschult, haben aber auf der sportlichen Seite nicht das Wissen, über das der Guide verfügt und so bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf das Einfühlungsvermögen des Guides zu vertrauen.

In erster Linie sollte die Sportwoche den Kindern natürlich Spaß machen. An oberster Stelle in der Prioritätenliste der Lehrer und Begleiter steht allerdings die Sicherheit der Teilnehmer.

Autorin: Angelika Freudenthaler