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Geburtstermin



Ein positiver Schwangerschaftstest, ist meist eine freudige Überraschung. Hat man diesen Moment erst einmal verdaut, kommen die ersten Fragen. Zum Beispiel die Frage nach dem Geburtstermin. Kaum etwas ist wichtiger als die Frage nach dem Tag, an dem das Baby dann endlich da und die Schwangerschaft somit beendet ist. Bis dahin vergehen im Normalfall 40 Wochen, beziehungsweise 10 Monate vom Zeitpunkt der Periode. Die 10 Monate beziehen sich auf den Mondkalender, wobei jeder Monat nur 28 Tage hat. Generell ist die Zykluslänge der Frau dabei nicht unwichtig.

Das Warten auf den Termin beim Frauenarzt macht einen meist noch ungeduldiger. Schnell fängt man an zu rechnen, um den ungefähren Geburtstermin heraus zu finden. Dies ist aber gar nicht so einfach, da viele nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Wichtig zur Berechnung des Geburtstermins ist der 1. Tag der Periode. Man rechnet also den 1. Tag der Periode, plus 7 Tage, plus 1 Jahr, minus 3 Monate. Schon hat man den voraussichtlichen Geburtstermin.

Durch die Größe des Embryos, kann man bei der ersten Ultraschalluntersuchung, die genaue Schwangerschaftswoche ermitteln, was dazu führt, das der errechnete Geburtstermin geändert wird. Diese Änderung beträgt meist nur wenige Tage. Dass das Baby genau an dem errechneten Termin geboren wird, kann allerdings niemand garantieren. Nicht einmal 5% der Kinder, erblicken am errechneten Geburtstermin das Licht der Welt.

Autorin: Melanie Stein