WeihnachtsgedichteWeihnachtsgedichte sind ein alter Brauch. Jedes Jahr vor der Weihnachtszeit lernen zum Beispiel die Kinder schöne Weihnachtsgedichte über den Weihnachtsmann, den Weihnachtsbaum und über die Weihnachtszeit, die sie dann am Weihnachtsabend unter dem Weihnachtsbaum vortragen können damit sie anschließend ihre Geschenke bekommen. Die ganze Familie trifft zur Weihnachtszeit zusammen, es wird ein schönes Festessen gemacht, schöne Weihnachtslieder werden gehört, selbst gemachte Weihnachtskekse werden gegessen und alle warten gespannt aufs Geschenke auspacken, doch zuvor werden die Gedichte vorgetragen. Eines der bekanntesten und beliebtesten Weihnachtsgedichte ist "Advent, Advent ein Lichtlein brennt". Dieses ist ein sehr kurzes und leicht zu merkendes Weihnachtsgedicht und daher wird es so gut wie jedes Jahr vorgetragen, denn um so schneller das Gedicht vorgetragen wird, desto schneller heißt es Geschenke auspacken. Ein anderer Klassiker ist das Gedicht "Knecht Ruprecht" oder "Es weihnachtet sehr". Viele Familien singen zu Heiligabend lieber gemeinsam Weihnachtslieder, statt Gedichte vorzutragen. Denn beim Gedichte vortragen steht oder sitzt man alleine vor der ganzen Familie und der ein oder andere Schüchterne traut sich das nicht, beim Lieder singen ist das anders, dabei singen alle gemeinsam und keiner muss sich die Blöße vor dem anderen geben. In anderen Familien wiederum sitzt man zum Beispiel gemeinsam vor dem Kamin und ein Familienmitglied ließt eine schöne Weihnachtsgeschichte vor wären die anderen gespannt zuhören. Es ist von Familie zu Familie verschieden. Freunden und Verwandten, mit denen man während der Weihnachtsfeiertag nicht so zusammenkommt, schickt man Grusskarten. Autorin: Melanie Stein weitere Artikel aus der Kategorie Familie-und-Freizeit |
