Rund um WeihnachtenWenn es draußen kalt und ungemütlich wird, dann bricht in den Herzen der Menschen eine schöne Zeit an, nämlich WEIHNACHTEN. Weihnachten als Fest feiern die Christen seit dem 4. Jahrhundert. Woher der Name „Weihnachten“ eigentlich stammt, weiß heutzutage kaum jemand mehr. Weihnachten stammt aus dem Mittelhochdeutschen „ze de wihwn nahten“ und heißt übersetzten „zu den geweihten heiligen Nachten“. Im 12. Jahrhundert hat sich dieser Begriff gebildet. „Weihnachten“ wird auch als Christfest bezeichnet. Weihnachten ist ein sehr religiöses Fest und auch der Anlass des Jahres für Geschenke. Doch weshalb beschenkt man sich zu Weihnachten? Seit wann gibt es Weihnachtsgeschenke? Sind Weihnachtsgeschenke nur eine Idee, eine Erfindung der Spielzeugwarenindustrie? Nun, den Weihnachtsmann wie wir ihn kennen, der Weihnachtsmann der aus Amerika kommt, dürfte tatsächlich von der Spielwarenlobby erfunden sein. Die Wurzel des Weihnachtsmanns sind noch sehr jung und reichen in die 20er Jahre dieses Jahrhunderts zurück. Der Weihnachtsmann in der jetzigen Gestalt so mit Zipfelmütze und seinem roten Mantel wird von den amerikanischen Staatsbürger als „Santa Claus“ bezeichnet. In Österreich hat sich übrigens seit dem Jahr 2001 die Bezeichnung von „Herr Klaus“ etabliert, gemeint ist jedoch in erster Linie der Weihnachtsmann aus der beliebten TV-Satirereihe „MA4812“, die das österreichische Beamtenwesen beschreibt. Doch blicken wir wieder etwas zurück, in die Weihnachtszeit früherer Jahre. Wussten Sie eigentlich, dass der amerikanische Weihnachtsmann im 17. Jahrhundert ein Holländer war? Der Name „Santa Claus“ geht nämlich auf den Namen „Sinterklaas“, der niederländische Name für Sankt Nikolaus. Sinterklaas landete mit den Niederländern im 17.Jhd. an der amerikanischen Ostküste. Klingt alles ein wenig kompliziert, so rund um den Weihnachtsmann, Santa Claus, Sinterklaas und dem Christkind. Wer bringt denn nun wirklich die Weihnachtsgeschenke? Die Antwort zu finden ist trotz der vielen Weihnachtslinks im Internet schwer Am besten wir stellen uns nicht zu viele verwirrende Fragen und freuen uns auf Weihnachten! Autor: Günter Fellner weitere Artikel aus der Kategorie Familie-und-Freizeit |
